🥩 Porterhouse Steak – Der Gigant unter den Steak-Cuts

🥩 Porterhouse Steak – Der Gigant unter den Steak-Cuts

Das Porterhouse Steak vereint das Beste aus Filet und Roastbeef – getrennt durch einen T-förmigen Knochen. Es ist größer als das T-Bone Steak, bietet mehr Filetanteil und ist ideal für alle, die beim Steak keine Kompromisse eingehen wollen. In diesem Beitrag erfährst du alles über Herkunft, Zuschnitt, Zubereitung und worin der Unterschied zum T-Bone liegt.

Rohes Porterhouse Steak mit typischem T-Knochen – Filet- und Roastbeef-Anteil klar erkennbar

Das Porterhouse wird aus dem hinteren Teil des flachen Lendenstücks geschnitten – also dort, wo der Filetanteil besonders groß ist. Auf einer Seite liegt das Filet Mignon, auf der anderen das Roastbeef (Striploin).

👉 Der Knochen in der Mitte trennt beide Hälften – das macht den Cut besonders saftig und aromatisch beim Garen.

📌 Unterschied zum T-Bone Steak: Das Porterhouse enthält deutlich mehr Filet und ist auch dicker geschnitten.

Das Porterhouse Steak ist:

  • ein Kraftpaket aus zwei Cuts: zartes Filet und aromatisches Roastbeef

  • besonders saftig durch den Knochen

  • ideal für den Grill oder heißen Stein, da beide Fleischsorten gleichmäßig gegart werden

  • perfekt zum Teilen zu zweit

💡 Wer Filet liebt, aber auch kräftiges Steak-Aroma will, ist hier goldrichtig.

Das Porterhouse ist groß und verdient besondere Aufmerksamkeit:

  • Mindestens 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen

  • Grill oder Pfanne stark vorheizen

  • Je Seite 3–4 Minuten scharf angrillen oder anbraten

  • Im Backofen bei 120 °C auf eine Kerntemperatur von

    • 54–56 °C für medium rare

    • 58–60 °C für medium
      ziehen lassen

    Danach 5 Minuten ruhen lassen

    🔪 Tipp: Erst nach dem Garen entlang des Knochens in Filet und Roastbeef trennen und in Scheiben servieren.

    Gebratenes Porterhouse Steak auf dunklem Holzuntergrund, angerichtet mit grünem Pfeffer, Rosmarin und Salzflocken

    Das Porterhouse Steak vereint Filet und Roastbeef in einem spektakulären Cut. Ideal für echte Steakliebhaber – ob auf dem Grill oder dem heißen Stein. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, liegt mit diesem Steak goldrichtig.

    • ❓ Was ist besser: Porterhouse oder T-Bone Steak?

      Das Porterhouse hat mehr Filet, ist also ideal für Liebhaber zarter Stücke. Wer eher auf Roastbeef steht, wird auch mit dem T-Bone glücklich – beide sind Top-Steaks!

    • ❓ Wie groß ist ein Porterhouse Steak?

      In der Regel mindestens 700–1000 g – oft reicht es für zwei Personen. Es wird meist 5–7 cm dick geschnitten.

    • ❓ Warum ist Porterhouse so teuer?

      Durch den hohen Filetanteil gehört es zu den edelsten Cuts. Außerdem ist es aufwendiger zu schneiden und stammt aus einem begrenzten Bereich des Rückens.

    • ❓ Wie wird das Porterhouse auf dem heißen Stein zubereitet?

      Durch die Hitze des Steins bleibt das Fleisch außen knusprig und innen zart. Idealerweise in Scheiben vorschneiden und kurz auf dem Stein anbraten – perfekt für gesellige Abende im Steakhouse.

    Das Porterhouse hat mehr Filet, ist also ideal für Liebhaber zarter Stücke. Wer eher auf Roastbeef steht, wird auch mit dem T-Bone glücklich – beide sind Top-Steaks!

    In der Regel mindestens 700–1000 g – oft reicht es für zwei Personen. Es wird meist 5–7 cm dick geschnitten.

    Durch den hohen Filetanteil gehört es zu den edelsten Cuts. Außerdem ist es aufwendiger zu schneiden und stammt aus einem begrenzten Bereich des Rückens.

    Durch die Hitze des Steins bleibt das Fleisch außen knusprig und innen zart. Idealerweise in Scheiben vorschneiden und kurz auf dem Stein anbraten – perfekt für gesellige Abende im Steakhouse.

Verfasst von Chikei Yung – geprüfter Ernährungsexperte

Chikei Yung ist zertifizierter Ernährungsberater mit Spezialisierung auf asiatische Küche – insbesondere vietnamesische, chinesische und pflanzenbasierte Ernährung.

  • Ernährungsberater (Diplom, mehrfach zertifiziert)
  • Spezialisierung: vegane Ernährung, Sporternährung, Kinder- und Jugendernährung
  • SEO-Experte mit SISTRIX-Zertifizierung
  • Guinness World Records™ Titelhalter für die schnellste Zeit im Ententranchieren

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